Ist Ihr Wasser verschmutzt, wodurch und wie können Sie das feststellen?
💧 Erfahren Sie, warum Wasserverschmutzung uns alle betrifft und wie Sie Wasser effektiv filtern können, um Ihre Gesundheit zu schützen.
- Feststellung: weltweite Wasserverschmutzung
- Grenzen der Aufbereitung und des Netzes
- Gefahren: Cocktail-Effekt & Bioakkumulation
- Wichtigste Schadstoffe: Schwermetalle, PFAS, Pestizide ...
- Mögliche Analysen und Grenzen
- Lösung: Star Water Filter®-Schwerkraftfiltration
Die Feststellung
Die Wasserverschmutzung ist heute eine offensichtliche Tatsache, egal wo auf der Welt man sich befindet. Natürliche Ursachen, vor allem aber menschliche Aktivitäten tragen zur Verschmutzung der für das Leben unverzichtbaren Ressource bei. Die chemische Industrie, die konventionelle Landwirtschaft und der Verkehr sind Faktoren, die die Wasserqualität gefährden.
Die Grenzen der Abwasserreinigung
In Ländern, in denen es eine Abwasserentsorgung gibt, wird das gesammelte Rohwasser zu Kläranlagen geleitet. Dort wird es verschiedenen Behandlungen unterzogen, um es zu reinigen oder die darin enthaltenen Schadstoffe zu reduzieren. Dadurch kann dieses Wasser die von den Wasserbehörden festgelegten Grenzwerte für die Verschmutzung einhalten und als trinkbar ausgewiesen werden. Aber reicht das aus?
Auch wenn dieses Verfahren wirksam ist, berücksichtigt es oft nicht neu auftretende Verunreinigungen, die im Laufe der Zeit entdeckt werden und sich Jahre nach ihrem Auftreten als gefährlich für die menschliche Gesundheit erweisen. Außerdem gibt es technische Grenzen der Abwasserreinigung, die es nicht ermöglichen, alle heute im Wasser vorhandenen Moleküle zu behandeln. Schließlich gibt es auch eine wirtschaftliche Grenze. Anlagen, die alle heute im Wasser vorhandenen Schadstoffe wirksam entfernen, würden zu Trinkwasserkosten führen, die für den täglichen Verbrauch völlig unerschwinglich wären.
Schließlich wird dieses gereinigte Wasser in Rohrleitungen transportiert, von denen einige alt sind, und das Wasser kann durch Sedimente oder Metallrückstände aus diesen Rohrleitungen verunreinigt werden.
Die Gefahren der Wasserverschmutzung
Wasser ist lebensnotwendig, wird täglich konsumiert und macht bis zu zwei Drittel unseres Körpergewichts aus. Es befindet sich in unseren Zellen, Organen und unserem Gehirn. Die Qualität dieses Wassers ist daher für unsere Gesundheit von entscheidender Bedeutung.
Auch wenn dieses Wasser teilweise in Kläranlagen gereinigt wird, bleiben zwangsläufig viele giftige Moleküle zurück, die nicht identifiziert oder einfach nicht behandelt wurden. Hinzu kommen der „Cocktail-Effekt” und die Bioakkumulation. Im ersten Fall kennen wir die Auswirkungen einer Mischung von Schadstoffen, selbst in sehr geringen Dosen, nicht gut oder gar nicht. Im zweiten Fall kommt es zu einer Anreicherung kleiner Dosen im menschlichen Körper. In winzigen Dosen sind bestimmte Schadstoffe möglicherweise nicht wirklich besorgniserregend. Viele Moleküle werden jedoch vom Körper weder abgebaut noch ausgeschieden, sodass die Anreicherung schließlich schädlich wird.
Welche Schadstoffe befinden sich im Wasser?
Es kann sich um verschiedene Schadstoffe handeln. Im Allgemeinen sind die problematischsten Schadstoffe Schwermetalle (Cadmium, Quecksilber und Blei sind die gefährlichsten), Arzneimittelrückstände, Pestizide, VOC (flüchtige organische Verbindungen), PFAS und Mikroplastik.
Alle haben eine toxische Wirkung auf den menschlichen Körper und müssen beseitigt oder stark reduziert werden, damit ihre Anwesenheit im Wasser kein Problem mehr darstellt.
Wie Sie die Verschmutzung Ihres Wassers feststellen können
Die zuverlässigste und umfassendste Lösung besteht darin, ein spezialisiertes Analyselabor zu beauftragen. Wenn Sie diesem eine Probe Ihres Leitungswassers zur Verfügung stellen, kann es Ihnen eine genaue Übersicht über die darin enthaltenen Schadstoffe erstellen. Achtung: Eine Standardanalyse liefert Ihnen nur bestimmte Parameter zur Trinkwasserqualität (pH-Wert, Härte, Vorhandensein pathogener Mikroorganismen). Wenn Sie einen realistischen Überblick über die potenziellen Schadstoffe erhalten möchten, müssen Sie eine detaillierte Analyse in Auftrag geben, in der die gesuchten Schadstoffe aufgelistet sind. Dies ist ein aufwändiger und sehr kostspieliger Vorgang.
Sie können auch Ihren Wasserversorger bitten, Ihnen die Monats- oder Jahresberichte zur Verfügung zu stellen, zu deren Veröffentlichung er gegenüber den Verbrauchern verpflichtet ist. Auch hier handelt es sich um allgemeine Analysen, die sich auf relativ große Verteilungspunkte beziehen. In vielen Fällen ist die Verschmutzung jedoch eher lokal begrenzt.
Es gibt auch Verbraucherverbände, die Karten mit lokalen und genauen Informationen zur Verfügung stellen. In Frankreich stellt der Verband Que Choisir eine interaktive Karte mit interessanten Analysen online.
Es ist daher ziemlich schwierig, sich einen vollständigen und lokalisierten Überblick über die Wasserverschmutzung zu verschaffen, insbesondere seit dem Aufkommen neuer und nicht getesteter Schadstoffe (siehe unseren Artikel über Pestizide, um sich davon zu überzeugen).
Lösungen für gesundes Trinkwasser
Die pragmatischste Lösung ist die Filterung. Aber nicht irgendwie und nicht mit irgendeinem Filtersystem.
Die Filterung Ihres Wassers ist unerlässlich geworden, um zu vermeiden, dass giftige Moleküle in Ihren Körper gelangen und sich dort anreichern.
Die Investition in einen hochwertigen, wirklich effizienten und bewährten Schwerkraft-Wasserfilter bietet zahlreiche Vorteile. Er reinigt Ihr Wasser nicht nur wirksam von Schwermetallen, Medikamentenrückständen, Pestiziden und anderen Schadstoffen, sondern ist auch kostengünstig und völlig autonom.
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